Daytrader befassen sich ausschließlich mit Finanzprodukten, die nur sehr kurz gehalten werden. Doch was zu Beginn nach einer verlockenden Einnahmequelle aussieht, kann am Ende zum Alptraum werden – nur wenige Trader können langfristige Erfolge verbuchen und hohe Gewinne dokumentierten.

Daytrader: Finanzgenies oder Zocker?

Wer in die Welt eines Traders eintaucht, der braucht viel Mut. Einerseits, weil man täglich Geld verlieren kann, wenn die Aktienkurse in die falsche Richtung gehen, andererseits auch, weil ein Daytrader gerne als „Zocker“ gesehen wird, der sich nur „auf sein Glück“ verlässt. Zudem sind Trader in ihrer eigenen Welt gefangen: Der Trader sitzt vor seinem Rechner, blickt ständig auf den Bildschirm und kauft und verkauft im Sekundentakt. Er setzt auf sinkende und dann wieder auf steigende Kurse, handelt mit echten Aktien und auch mit Schuldverschreibungen. Doch stimmen diese Vorurteile tatsächlich? Nein. Der Alltag eines Traders ist – vorsichtig gesagt – recht langweilig und unterscheidet sich kaum vom gewöhnlichen Bürojob. Der einzige Unterschied? Der Trader weiß nicht, wie viel Geld er am Ende des Tages verdient hat. Mitunter kann der Tag auch in der Verlustzone beendet werden.

1.000 Euro reichen als „Spielkapital“

All jene, die nun zum Profi-Trader werden wollen, sollten zu Beginn nur wenig Geld in die Hand nehmen. 1.000 Euro sollten genügen und als „Spielkapital“ gesehen werden. Mitunter genügen auch 500 Euro. Experten raten die Höhe der Summe danach auszurichten, dass der Totalverlust nicht zum finanziellen Chaos führt, jedoch durchaus „Schmerzen bereitet“. Nach sechs Monaten kann der Trader dann eine Bilanz ziehen – war das erste halbe Jahr erfolgreich oder sind die 1.000 Euro zur Gänze verloren? Doch wer professioneller Daytrader werden will, der wird mit 1.000 Euro keine hohen Gewinne verbuchen können. So gibt es einige Experten, die der Meinung sind, dass Anleger, die „keine 100.000 Euro“ zur Verfügung haben, auch keine Daytrader werden können. Mitunter müssen schon einmal 30.000 Euro oder 40.000 Euro investiert werden, sodass ein Gewinn zwischen 1.000 Euro und 5.000 Euro möglich wird. Wer nebenberuflich sein Geld vermehren möchte, kann natürlich eine deutlich geringere Summe verwenden. Zudem warnen Experten vor zu radikalen Veränderungen: Auch wenn es gut läuft, so sollte man im ersten Jahr keinesfalls seinen Job kündigen. Des Weiteren darf der Daytrader auch nicht vergessen, dass er seine Gewinne versteuern muss.

Empfehlenswerte Finanzprodukte und Broker

Doch welches Finanzprodukt kann Daytradern empfohlen werden? Besonders beliebt sind CFDs – die Differenzkontrakte („Contract for Difference“). Auch wenn der CFD-Handel ein durchaus hohes Risiko mit sich bringt, so ist es das ideale Finanzprodukt für Einsteiger, sofern diese Daytrader werden wollen. Aber nicht nur die Wahl des Finanzproduktes ist von maßgeblicher Bedeutung – auch die Wahl des Brokers muss im Vorfeld gut überlegt sein. Einer der bekanntesten Daytrader-Broker ist CMC Markets aus Großbritannien. Der Broker hat zudem auch eine Niederlassung in der österreichischen Bundeshauptstadt Wien – ein Grund, warum er auch den deutschsprachigen Daytradern empfohlen werden kann.

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