Jede Berufstätigkeit fordert ihren Tribut. Lange Zeit war Burn-out und Co. eine sogenannte Managerkrankheit, weil hauptsächlich die in der Geschäftsführung Tätigen daran erkrankten. Burn-out ist als Berufskrankheit nicht anerkannt, obwohl die Anzahl der Menschen, die unter den Symptomen leiden, zunimmt.

Ein Burn-out kommt nicht sofort, sondern schleichend. Die Anzeichen treten in Phasen auf. Betroffene sind ausgebrannt und erschöpft. Sie ziehen sich in der Regel von Freunden, Bekannten zurück, greifen zum Alkohol und vereinsamen. Zu den Symptomen, die zum Burn-out führen, gehören beispielsweise

  • Gereiztheit,
  • Lustlosigkeit,
  • das Gefühl, beruflich und privat zu versagen,
  • andauernde Müdigkeit,
  • Zustände von Kraftlosigkeit, Erschöpfung, Hoffnungs- und Hilflosigkeit
  • Stimmungsschwankungen und
  • Motivationslosigkeit.

Hinzu kommen körperliche Beschwerden wie Schwindel, Nacken-, Kopf- und Rückenschmerzen sowie Probleme im Darmbereich und im Herzkreislaufsystem. Die körperlichen Symptome weiten sich auf das Gehör aus und führen zum Hörsturz oder / und Tinnitus. Ausschlaggebend für diese Symptome sind in der Hauptsache das Helfersyndrom, übertriebener Ehrgeiz und Perfektionismus – Merkmale, welche die Bezeichnung „negativer Stress“ erhielten.

Burn-out betrifft viele Menschen

Vom Burn-out Betroffene arbeiten hauptsächlich in Berufen der Kranken- und Altenpflege. Lehrer, Leistungssportler, Seelsorger sowie Menschen, die ihre Angehörigen pflegen, leiden ebenfalls zuhauf unter dem Burn-out-Syndrom. Als Maßnahmen zur Vorbeugung dient das Abschalten sowie die Entspannung nach Dienstschluss und am Wochenende und im Urlaub. Selten haben die Betroffenen eine Chance, im Beruf kürzerzutreten. Dem Termin- und Leistungsdruck ist der Mitarbeiter nicht mehr gewachsen und fühlt sich wie in einem Hamsterrad. Er lebt nicht mehr – er funktioniert.

Dem Burn-out vorbeugen und sich erholen

Sobald sich die ersten Symptome einstellen, ändert der Betroffene seinen Rhythmus. Er bucht einen Wellnessurlaub in einem renommierten Wellnesshotel, um sich zu erholen und seinem Körper Kraft zu schenken. Bei der Auswahl greift er auf eines der Falkensteiner Hotels zurück. Er entscheidet sich für das Hotel & SPA im Bleiberger Hof in Bad Bleiberg/Villach. Das in der unberührten Natur Kärntens gelegene Hotel bietet neben Wellnessanwendungen speziell Acquapura SPA & MED an. Diese Kombination von Wellness, Medizin und Natur stärkt Körper und Geist.

Gäste verbinden diesen Gesundheitsurlaub mit sportlichen Aktivitäten, für die Fitnessräumlichkeiten verfügbar sind. Die Landschaft eignet sich vorzüglich für Wanderungen, Fahrradfahren und Mountainbiking. Im Hotel selbst sind Gelegenheiten für Pilates, Yoga und Entspannungsgymnastik vorhanden. Der Wellnessurlaub ist eine ideale Vorbeugungsmaßnahme, gegen die Burn-out und Co. chancenlos sind.

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